Hast Du Worte? Nein Gebärden!
Spezielle Untertitel im Fernsehen für Gehörlose, ein virtueller Gebärdendolmetscher: Ein internationales Forscherteam arbeitet an dem umfangreichen Projekt.
Wer auf der Startseite von Hamburgs Internetauftritt „www.hamburg.de“ auf das Feld „andere Sprachen“ klickt, findet Informationen über die Hansestadt in japanischer, finnischer oder türkischer Sprache, ja sogar auf Plattdeutsch. Bald schon wird eine weitere, für den „Normalbürger“ höchst ungewöhnliche Sprache dazukommen: die Gebärdensprache für Gehörlose. Das jedenfalls ist das Ziel eines internationalen Projektes unter Federführung des Instituts für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser (IDGS) an der Universität Hamburg. Beteiligt sind sieben Institutionen aus Deutschland, England und den Niederlanden.
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